Nach einer geplanten Vereinbarung zwischen Ruanda und der DR Kongo griff die kongolesische Armee erstmals die FDLR an. Bei einem Angriff traf sie versehentlich auf ihre eigenen Verbündeten, die APCLS.
Der Präsident der DR Kongo, Félix Tshisekedi, verurteilte vor der UN-Vollversammlung die Unterstützung Ruandas für die M23-Miliz und fordert Sanktionen.
Die USA und die DR Kongo stärken ihre Partnerschaft, um lokale Projekte zur Verarbeitung wichtiger Mineralien wie Kobalt, Kupfer und Lithium voranzutreiben und transparente Lieferketten zu stärken.
Trotz der reichen Rohstoffvorkommen in der DR Kongo lebt die Bevölkerung in extremer Armut. Experten fordern eine gerechtere Verteilung der Bergbaugewinne und mehr Transparenz.
EU-Botschafter Nicolas Berlanga Martinez betont, dass die Lösung der Krise im Osten der DR Kongo in den Händen der Kongoles*innen liege. Die EU bleibt weiterhin unterstützend aktiv.
Vertriebene, die vor dem M23-Konflikt geflohen sind und in Schulen untergekommen sind, verhindern den regulären Schulbeginn in Lubero. Schüler*innen wurden nach Hause geschickt.
Bei dem Besuch des angolanischen Präsidenten João Lourenço in Kinshasa war der von Angola vermittelte Waffenstillstand zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ein wichtiges Thema.
Die Zivilgesellschaft der Provinz Nord-Kivu fordert ein Ende des einseitigen Waffenstillstands, da sich nur die kongolesische Armee an diesen halte und die M23 weiterhin ihre Interessen verfolgt.
Ein neuer Bericht der Groupe d’étude sur le Congo und Ebuteli untersucht die Ursachen für das Wiedererstarken der M23 und analysiert die Gründe für die Unterstützung der M23 durch Ruanda.