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Dr. Eugène Rwamucyo wegen Beihilfe zum Völkermord an den Tutsi in Ruanda zu 27 Jahren Haft verurteilt

Ein französisches Gericht verurteilte den ehemaligen Arzt Eugene Rwamucyo zu 27 Jahren Haft für Beihilfe zum Völkermord in Ruanda, unter anderem wegen Verbreitung von Anti-Tutsi-Propaganda.

Pressespiegel

YouTuber und ruandischer Regierungskritiker inhaftiert

Der ruandische YouTuber Rashid Hakuzimana wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er bestreitet die Vorwürfe und sieht politische Gründe für seine Verhaftung.

Pressespiegel

Seth Kikuni im Gefängnis, eine weitere willkürliche Verhaftung im Land von Felix Tshisekedi

Seth Kikuni, ein oppositioneller Politiker in der DR Kongo, wurde festgenommen und wird in Räumlichkeiten des Geheimdienstes ANR festgehalten.

Pressespiegel

In Burundi wird die Journalistin Floriane Irangabiye von Präsident Ndayishimiye begnadigt

Die burundische Journalistin Floriane Irangabiye wurde von Präsident Évariste Ndayishimiye begnadigt.

Pressespiegel

Der neue britische Premierminister Keir Starmer will die geplante Abschiebung von Migrant*innen nach Ruanda stoppen

Der neue britische Premierminister stoppt die Pläne von seinem Vorgänger, Asylsuchende und Migrant*innen nach Ruanda abzuschieben.

Pressespiegel

Kriegsvertriebene in der DR Kongo sehen sich Beschuss durch Rebellen und Misshandlungen durch Milizen ausgesetzt

Nachdem die Unterkünfte von Geflüchteten in Goma im Mai von Artillerieeinschlägen getroffen wurden leben die Menschen in Angst. Außerdem kommt es in den Lagern zu sexueller Gewalt und Überfällen.

Pressespiegel

Verhaftungen von Aktivist*innen häufen sich

In der DR Kongo sind mehrere Menschenrechtsverteidiger*innen festgenommen worden. Einige werden seit mehreren Wochen an geheimen Orten festgehalten.

Pressespiegel

Reporter ohne Grenzen (RSF) prangert die willkürliche Inhaftierung der Journalistin Sandra Muhoza an

Die Journalistin Sandra Muhoza steht seit dem 18. April unter Arrest. Ihr wird "Gefährdung der Staatssicherheit und ethnische Aversion" vorgeworfen und es droht ihr eine lebenslange Haftstrafe.

Pressespiegel

Erzwungener Umzug: Ruander*innen kämpfen mit eigenen Ängsten wegen des britischen Asylbewerber*innenplans

Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der Wohnungskrise in Ruanda sind viele besorgt über den, von Menschenrechtsgruppen kritisierten, 272 Millionen Dollar schweren Deal mit Großbritannien.

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Landwirt*innen in Ruanda „gegen den Strom der offiziellen Politik“.

Während der Staat eine Intensivierung des Anbaus propagiert, um die Ernährungssicherheit der Bevölkerung zu sichern, setzen einige Landwirt*innen erfolgreich auf umweltfreundlichere Anbaumethoden

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