Publikationen

Kongolesische und ruandische Geheimdienste stehen kurz vor dem Abschluss eines Abkommens

Die Geheimdienste der DR Kongo und Ruanda einigten sich auf ein Abkommen zur "Neutralisierung" der FDLR und den Rückzug ruandischer Truppen. Ein Artikel dazu hier zusammengefasst.

Berichte

ÖNZ-Standpunkt: Absehbarer Wahlsieg Kagames in Ruanda zeugt von gravierenden demokratischen Defiziten und einer Machtkontrolle auf allen Ebenen

Im ÖNZ-Standpunkt zur Wahl in Ruanda wird die Rolle von Paul Kagame sowie die Herausforderungen für Demokratie und Menschenrechte in dem zentralafrikanischen Land kritisch beleuchtet.

Positionen

Ruanda: Unterdrückung im Kontext der Wahlen

Mit Hinblick auf die Wahlen in Ruanda am 15.Juli veröffentlichte die Nichtregierungsorganisation Amnesty International ein Statement bezüglich der Menschenrechtslage vor Ort.

Positionen

Ruanda zwischen Versöhnung und regionalem Krieg - 30 Jahre nach dem Völkermord an den Tutsi

Anlässlich des 30. Gedenkjahres des Genozids in Ruanda hat das ÖNZ gemeinsam mit Jean-Baptiste Bizimana einen Leitartikel mit dem Titel „Rwanda between reconciliation and regional war" veröffentlicht.

Berichte

IAN: Menschenrechte 2022: Aktuelle Lage in 17 Ländern - Politische Handlungsoptionen

Die Länderberichte des aktuellen IAN-Dossiers, das am 17. Februar vorgestellt wurde, zeigen, dass zwischen­ Förderung­ und ­Schutz­ von ­Menschenrechten ­weltweit­ ­eine ­große ­Diskrepanz besteht.

Berichte

Umstrittene Besetzung der Wahlkommission CENI setzt erste Signale, dass friedliche, faire und demokratische Wahlen in der DR Kongo im Jahr 2023 gefährdet sind

Das Ökumenische Netz Zentralafrika ist über die Ernennung Denis Kadimas zum neuen Präsidenten der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (CENI) in der DR Kongo beunruhigt.

Pressemitteilung

ÖNZ-Dossier: Verstetigter Konflikt mit neuen Eskalationsstufen: Wachsende Unsicherheit in der DR Kongo

Das ÖNZ-Dossier zur wachsenden Unsicherheit in der DR Kongo beschreibt mit dem Fokus auf die drei östlichen Provinzen den verstetigenden Konflikt mit neuen Eskalationsstufen im Laufe des Jahres 2020.

Berichte