Ruanda behindert die Ernennung des EU-Vertreters für die Region der Großen Seen

Obwohl bereits Einigkeit über einen Kandidaten für den Posten des Sonderbeauftragten der EU für die Region der Großen Seen herrschte, haben mehrere Mitgliedsstaaten auf Druck der ruandischen Regierung Bedenken angemeldet. Nun hat der Chefdiplomat der EU, Josep Borrell, beschlossen, das Einstellungsverfahren noch einmal bis zum 5. Juli zu verlängern. 

Der vollständige Artikel ist bei Le Monde unter dem Titel "Le Rwanda parvient à torpiller la nomination du représentant de l’Union européenne pour la région des Grands Lacs" auf Französisch zu lesen.

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