Informationen

EurAc-Kommuniqué als Reaktion auf die Ankündigung einer neuen finanziellen Unterstützung für Ruanda im Rahmen der FEP

EurAc kritisiert die EU-Mittelvergabe an Ruanda trotz Unterstützung der M23-Miliz. Es warnt vor Gewalt, Missbrauch von Hilfsgeldern und fordert strikte Bedingungen für die Vergabe.

Aktuelles

"Extreme Provokation": Ruanda-Sprecherin verurteilt aufhetzende Äußerungen des Justizministers der DR Kongo

Ruanda verurteilt Äußerungen des kongolesischen Justizministers, der in Goma zu Gewalt gegen Tutsi und Ruandas Präsident aufrief.

Pressespiegel

Dr. Eugène Rwamucyo wegen Beihilfe zum Völkermord an den Tutsi in Ruanda zu 27 Jahren Haft verurteilt

Ein französisches Gericht verurteilte den ehemaligen Arzt Eugene Rwamucyo zu 27 Jahren Haft für Beihilfe zum Völkermord in Ruanda, unter anderem wegen Verbreitung von Anti-Tutsi-Propaganda.

Pressespiegel

YouTuber und ruandischer Regierungskritiker inhaftiert

Der ruandische YouTuber Rashid Hakuzimana wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er bestreitet die Vorwürfe und sieht politische Gründe für seine Verhaftung.

Pressespiegel

Die Europäische Union verstärkt ihre Bemühungen, die Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda abzubauen: Johan Borgstam beginnt eine Mission, die ihn nach Kinshasa und Kigali führen wird

Der EU-Sonderbeauftragte Johan Borgstam soll ab dem 08. Oktober Gespräche in Kinshasa und Kigali zur Entschärfung der Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda führen.

Pressespiegel

Waffenstillstand im Osten der DR Kongo „weitgehend eingehalten“.

Bei dem Besuch des angolanischen Präsidenten João Lourenço in Kinshasa war der von Angola vermittelte Waffenstillstand zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ein wichtiges Thema.

Pressespiegel

Wiederaufleben der M23: Regionale Rivalitäten und ruandische Unterstützung in neuem Bericht

Ein neuer Bericht der Groupe d’étude sur le Congo und Ebuteli untersucht die Ursachen für das Wiedererstarken der M23 und analysiert die Gründe für die Unterstützung der M23 durch Ruanda.

Pressespiegel

Steht Ruanda hinter den Angriffen auf Vertriebene in der DR Kongo?

Ruanda bestreitet eine Beteiligung an dem tödlichen Beschuss eines Geflüchtetenlagers im Osten der DR Kongo. Inzwischen haben die USA eine Untersuchung gefordert.

Pressespiegel

Ruanda: Dreißig Jahre nach dem Völkermord an den Tutsi zeigt Paul Kagame mit dem Finger auf die internationale Gemeinschaft

Als Reaktion auf die Anschuldigung, die M23-Miliz zu unterstützen, betont Ruanda sein Recht auf Selbstverteidigung und kritisiert die internationale Gemeinschaft dafür, das Land während des Genozids im Stich gelassen zu haben.

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