Die EU unterstützt die kongolesische Armee (FARDC) mit 20 Millionen Euro, um die Sicherheit im Land zu stärken. Geplant sind Investitionen in Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur.
Am 15. Dezember treffen sich die Präsidenten der DR Kongo, Ruanda und Angola in Luanda, um den Konflikt im Osten Kongos zu entschärfen. Ein Vier-Phasen-Plan soll Frieden und Stabilität bringen.
Kongos Kobalt ist ein Schlüsselrohstoff für die Energiewende. Während Europa nachhaltige Partnerschaften anstrebt, prägen globale Abhängigkeiten und lokale Herausforderungen die aktuelle Situation.
In der DR Kongo leiden 25,6 Mio. Menschen unter akutem Hunger. Konflikte und Ressourcenmangel verschärfen die Lage. Die FAO fordert dringende Maßnahmen zur Stabilisierung der Nahrungsproduktion.
Nach dem Schiffsunglück auf dem Kivu-See bleibt die Lage angespannt. In Goma kommt es zu Protesten. Angehörige fordern die Herausgabe der Verstorbenen, doch die Bergung bleibt schwierig.
Der EU-Sonderbeauftragte Johan Borgstam soll ab dem 08. Oktober Gespräche in Kinshasa und Kigali zur Entschärfung der Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda führen.
Die OIF verurteilt die Verletzungen der Souveränität der DR Kongo, Gewalt gegen Zivilist*innen und illegale Ausbeutung. Sie fordert Frieden und den Rückzug nicht autorisierter Truppen.
Félix Tshisekedi nimmt am 19. Gipfel der Frankophonie teil. Dies ist eine Möglichkeit, um sicherheitspolitische und diplomatische Schwierigkeiten anzusprechen und konstruktive Gespräche zu führen.
Trotz vielversprechendem Regen und damit verbundener Aussat bleibt die Ernährungssituation in Burundi kritisch. Lebensmittelpreise steigen, während die Ernteerträge weiter sinken.
Die USA und die DR Kongo stärken ihre Partnerschaft, um lokale Projekte zur Verarbeitung wichtiger Mineralien wie Kobalt, Kupfer und Lithium voranzutreiben und transparente Lieferketten zu stärken.
Die Menschenrechtslage in Burundi bleibt laut UN-Sonderberichterstatter angespannt. Es wird vor schweren Verstößen gegen die Menschenrechte im Vorfeld der Wahlen 2025 gewarnt.
UN-Abteilungsleiter für Friedensmissionen, Jean-Pierre Lacroix, fordert alle Akteur*innen zur Einhaltung des Waffenstillstands in der DR Kongo auf und betont die Bedeutung bedingungsloser Entwaffnung.
In Ruanda startete die erste Impfkampagne gegen Mpox in Afrika. Rund 300 Menschen in Hochrisikogebieten wurden bereits geimpft, während die Fallzahlen in mehreren Ländern weiter steigen.
Die Zivilgesellschaft von Goma fordert konkrete Beschlüsse des Parlaments, um Frieden und Sicherheit im Osten der DR Kongo wiederherzustellen und soziale Verbesserungen zu erzielen.
Trotz der reichen Rohstoffvorkommen in der DR Kongo lebt die Bevölkerung in extremer Armut. Experten fordern eine gerechtere Verteilung der Bergbaugewinne und mehr Transparenz.
EU-Botschafter Nicolas Berlanga Martinez betont, dass die Lösung der Krise im Osten der DR Kongo in den Händen der Kongoles*innen liege. Die EU bleibt weiterhin unterstützend aktiv.
Das Treffen von Félix Tshisekedi und Xi Jinping ging um die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit. Schwerpunktthemen waren Handel, Rohstoffverarbeitung und Investitionen.