Informationen

Ein Viertel der Bevölkerung in der DRKongo von akutem Hunger bedroht (FAO)

In der DR Kongo leiden 25,6 Mio. Menschen unter akutem Hunger. Konflikte und Ressourcenmangel verschärfen die Lage. Die FAO fordert dringende Maßnahmen zur Stabilisierung der Nahrungsproduktion.

Pressespiegel

Keine Totenruhe

Nach dem Schiffsunglück auf dem Kivu-See bleibt die Lage angespannt. In Goma kommt es zu Protesten. Angehörige fordern die Herausgabe der Verstorbenen, doch die Bergung bleibt schwierig.

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Schiffbruch auf dem Kivu-See in Goma: Insgesamt 23 Leichen am Donnerstag geborgen (vorläufige Bilanz)

Ein Boot kenterte nahe Goma auf dem Kivusee. Bisher wurden 23 Tote geborgen, viele Passagier*innen werden noch vermisst.

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Jean-Pierre Lacroix ruft alle Beteiligten auf, den Waffenstillstand in der DR Kongo zu unterstützen

UN-Abteilungsleiter für Friedensmissionen, Jean-Pierre Lacroix, fordert alle Akteur*innen zur Einhaltung des Waffenstillstands in der DR Kongo auf und betont die Bedeutung bedingungsloser Entwaffnung.

Pressespiegel

Parlamentssitzung: Zivilgesellschaft in Goma erwartet konkrete Resolutionen für die Rückkehr zum Frieden

Die Zivilgesellschaft von Goma fordert konkrete Beschlüsse des Parlaments, um Frieden und Sicherheit im Osten der DR Kongo wiederherzustellen und soziale Verbesserungen zu erzielen.

Pressespiegel

Wie kann man in der DR Kongo die Diskrepanz zwischen dem Potenzial an natürlichen Ressourcen und der unbeschreiblichen Armut der Bevölkerung verstehen?

Trotz der reichen Rohstoffvorkommen in der DR Kongo lebt die Bevölkerung in extremer Armut. Experten fordern eine gerechtere Verteilung der Bergbaugewinne und mehr Transparenz.

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Schulanfang in Lubero: Schüler teilen sich Klassenzimmer mit Vertriebenen

Vertriebene, die vor dem M23-Konflikt geflohen sind und in Schulen untergekommen sind, verhindern den regulären Schulbeginn in Lubero. Schüler*innen wurden nach Hause geschickt.

Pressespiegel

Nord-Kivu: 383.000 Vertriebene kehren spontan in ihre Heimat zurück (OCHA)

383.000 intern Vertriebene in der DR Kongo kehrten in den letzten drei Monaten zurück in ihre Heimat.

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Mpox-Epidemie hat seit Jahresbeginn in der DR Kongi 548 Todesopfer gefordert

Die WHO rief gestern aufgrund einer neuen Variante des Mpox-Virus die höchste Alarmstufe, den weltweiten Notstand, aus. Die Demokratische Republik Kongo gibt eine neue Zahl an Todesopfern bekannt.

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Die Zivilgesellschaft fordert Felix Tshisekedi auf, den „einseitigen“ Waffenstillstand zu beenden und Militäroperationen an den Fronten zu organisieren

Die Zivilgesellschaft der Provinz Nord-Kivu fordert ein Ende des einseitigen Waffenstillstands, da sich nur die kongolesische Armee an diesen halte und die M23 weiterhin ihre Interessen verfolgt.

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In der DR Kongo erobert die M23 eine Ortschaft an der Grenze zu Uganda

Der Grenzort Ishasha im Osten der DR Kongo wurde von der M23 vor dem vereinbarten Waffenstillstand eingenommen.

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DR Kongo und Ruanda beschließen Waffenstillstand

Die Demokratische Republik Kongo und Ruanda haben bei einem Treffen in Angola einem Waffenstillstand zugestimmt.

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Verletzung der Waffenruhe geht weiter, mindestens drei Tote, darunter ein Soldat bei einer neuen Explosion am Dienstag in Bweremana

Die Kämpfe in der Provinz Nord-Kivu gehen trotz offizieller Waffenruhe weiter. Die M23 bricht den Waffenstillstand mehrfach.

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Im Osten der DR Kongo scheint eine „humanitäre Waffenruhe“ zwischen den kongolesischen Streitkräften und der M23 eingehalten zu werden

Eine von den USA eingerichtete zweiwöchige Waffenruhe zwischen kongolesischen Regierungstruppen und der M23-Miliz ist ab Freitag, den 05.07., in Kraft getreten.

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Kongos Rebellen feiern Durchbruch

Weiterer Vorstoß der Rebellen der M23-Miliz in mehreren Städten der Provinz Nord-Kivu. Als Folge sind zahlreiche Menschen auf der Flucht.

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Verhaftungen von Aktivist*innen häufen sich

In der DR Kongo sind mehrere Menschenrechtsverteidiger*innen festgenommen worden. Einige werden seit mehreren Wochen an geheimen Orten festgehalten.

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M23-Konflikt: Der Konflikt geht auf Süd-Kivu über und fordert sieben Todesopfer

In der Ortschaft Kalehe in der Provinz Süd-Kivu starben bei einem Bombenangriff, welcher der M23 zugeschrieben wird, drei Männer, drei Frauen und ein Kind.

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Erzbischof von Kinshasa im Visier der Justiz

Kongos Justiz soll gegen den Erzbischof von Kinshasa ermitteln. Es geht um „Aufwiegelung der Bevölkerung“ und „Demotivierung der Streitkräfte“.

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Gewalt im Ostkongo schürt Unmut gegen den Westen

Die Kämpfe in der kongolesischen Provinz Nord-Kivu haben tausende Menschen vertrieben und neue Proteste ausgelöst. Viele geben den Vereinten Nationen und westlichen Mächten die Schuld an der schwierigen Lage.

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